Land Brandenburg be Berlin

Fachangestellte/r für Medien und Informationsdienste - Medizinische Dokumentation

Adressen der Ausbildungsstätten
OSZ Gesundheit I
Schwyzer Straße 6-8
13349 Berlin
030. 45 30 80-0
Louise-Schroeder-Schule
OSZ Bürowirtschaft und Verwaltung
Lippstädter Straße 9-11
12207 Berlin
030. 90 17 25 11

Zu viele Informationen können verwirren. Um sich im Datendschungel zurecht zu finden, sind Dokumentationssysteme notwendig.

Sie

  • erschließen Befunde und Patientendaten,
  • pflegen und aktualisieren medizinische Datenbestände,
  • entwerfen und erproben Datenbankstrukturen,
  • erledigen Verwaltungsaufgaben und Informationsdienstleistungen verschiedenster Art.
Karsten, 27 Jahre, Berlin

"Jede Behandlung im Krankenhaus muss dokumentiert werden - für die
wissenschaftliche Verwendung genauso wie zur Kostenabrechnung. Wir erfassen alle abrechnungsrelevanten Daten, die bei der Behandlung eines Patienten anfallen, elektronisch in einer riesigen Datenbank. Dazu gehören nicht nur persönliche Angaben des Patienten, sondern insbesondere genaue Informationen über die vom Patienten durchlaufene Behandlung.

Wichtig ist, dass die Behandlung lückenlos dokumentiert wird und man die Informationen hinterher leicht wiederfindet. Denn die Daten werden später von Kollegen anderer Abteilungen für die Abrechnung bei der Krankenkasse, für Forschungsdokumentationen oder statistische Auswertungen benötigt. Mit dieser Arbeit sind wir Dienstleister für den Patienten ebenso wie für die Klinik als Unternehmen - sozusagen die Informationsspezialisten für das Gesundheitssystem."

Ausbildung

dual

Ausbildungsdauer

drei Jahre

Vergütung

ja

Schulgeld

nein

Zugangsvoraussetzungen

- keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung
- tatsächlich in der Regel mittlerer Schulabschluss

Tätigkeitsbereiche

- Krankenhäuser
- Einrichtungen des Gesundheitswesens
- pharmazeutische Unternehmen und Forschungseinrichtungen
- Archive
- Informationsdienstleister für medizinische Information und Dokumentation
- medizinische Hochschulen und Universitäten

Berufliche Entwicklungschancen

- Fachqualifikation Fachwirt/in für Informationsdienste oder Betriebswirt/in (VWA)
- Studium Dokumentation, Informationswirtschaft, Informationswissenschaften, Informatik
- Medizinische Informatik (Hochschulreife erforderlich)

INFORMATIONEN

Ausbildung

dual

Ausbildungsdauer

drei Jahre

Vergütung

ja

Schulgeld

nein

Zugangsvoraussetzungen

- keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung
- tatsächlich in der Regel mittlerer Schulabschluss

Tätigkeitsbereiche

- Krankenhäuser
- Einrichtungen des Gesundheitswesens
- pharmazeutische Unternehmen und Forschungseinrichtungen
- Archive
- Informationsdienstleister für medizinische Information und Dokumentation
- medizinische Hochschulen und Universitäten

Berufliche Entwicklungschancen

- Fachqualifikation Fachwirt/in für Informationsdienste oder Betriebswirt/in (VWA)
- Studium Dokumentation, Informationswirtschaft, Informationswissenschaften, Informatik
- Medizinische Informatik (Hochschulreife erforderlich)

Fachangestellte/r für Medien und Informationsdienste - Medizinische Dokumentation

Adressen der Ausbildungsstätten
OSZ Gesundheit I
Schwyzer Straße 6-8
13349 Berlin
030. 45 30 80-0
Louise-Schroeder-Schule
OSZ Bürowirtschaft und Verwaltung
Lippstädter Straße 9-11
12207 Berlin
030. 90 17 25 11

Zu viele Informationen können verwirren. Um sich im Datendschungel zurecht zu finden, sind Dokumentationssysteme notwendig.

Sie

  • erschließen Befunde und Patientendaten,
  • pflegen und aktualisieren medizinische Datenbestände,
  • entwerfen und erproben Datenbankstrukturen,
  • erledigen Verwaltungsaufgaben und Informationsdienstleistungen verschiedenster Art.
Karsten, 27 Jahre, Berlin

"Jede Behandlung im Krankenhaus muss dokumentiert werden - für die
wissenschaftliche Verwendung genauso wie zur Kostenabrechnung. Wir erfassen alle abrechnungsrelevanten Daten, die bei der Behandlung eines Patienten anfallen, elektronisch in einer riesigen Datenbank. Dazu gehören nicht nur persönliche Angaben des Patienten, sondern insbesondere genaue Informationen über die vom Patienten durchlaufene Behandlung.

Wichtig ist, dass die Behandlung lückenlos dokumentiert wird und man die Informationen hinterher leicht wiederfindet. Denn die Daten werden später von Kollegen anderer Abteilungen für die Abrechnung bei der Krankenkasse, für Forschungsdokumentationen oder statistische Auswertungen benötigt. Mit dieser Arbeit sind wir Dienstleister für den Patienten ebenso wie für die Klinik als Unternehmen - sozusagen die Informationsspezialisten für das Gesundheitssystem."

Dieses Projekt der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH wird über die Investitionsbank Berlin mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales gefördert.

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