Land Brandenburg be Berlin

Medizinische/r Dokumentationsassistent/in

Adressen der Ausbildungsstätten
IB Medizinische Akademie
Bootsbauerweg 1
18109 Rostock
0381 . 127 11 40

Jeder Patient in einem Krankenhaus hat eine Krankenakte und bekommt bei der Entlassung einen Arztbrief mit. Viel Papier, das sorgfältig aufbewahrt werden muss.

Sie

  • sorgen für einen reibungslosen fachlichen Informationsfluss in allen Bereichen des Gesundheitswesens,
  • erfassen und erschließen in Krankenhäusern die regelmäßig anfallenden medizinischen Daten und stellen diese für den Bedarfsfall bereit, z.B. als Diagnose- oder Spezialdokumentationen,
  • arbeiten in der Patientenaufnahme und patientennahen Verwaltung, legen Krankenakten an und archivieren sie,
  • verschlüsseln Daten und Informationen und entwerfen Bildschirmmasken für Formulare und Dokumentationen,
  • bauen Datenbestände auf, sichern und pflegen sie,
  • wirken bei der Erstellung von Statistiken und bei der Präsentation statistischer Daten mit.
Yvonne, 38 Jahre, Berlin

"Blutergebnisse, Herzfrequenzen, Röntgenaufnahmen und vieles mehr - bei der Untersuchung und Behandlung eines Patienten im Krankenhaus
kommt viel Papier zusammen.

Bei der Aufnahme eines Patienten erfrage ich bereits allerlei Informationen, die für die Diagnose des Arztes wichtig sein können. Nach der Untersuchung müssen die Befunde des Arztes ordentlich erfasst und die Behandlung dokumentiert werden. Ich muss äußerst sorgfältig und genau arbeiten.

Damit der Arzt sofort sehen kann, wie der Patient bislang behandelt wurde, verwende ich einheitlich festgelegte Abkürzungen und Kodierungen für Befunde und Behandlungsmethoden. Wenn es dem Patienten dann besser geht, ist meine Arbeit trotzdem nicht erledigt. Dann stelle ich nämlich noch die Entlassungsunterlagen zusammen und archiviere anschließend seine Akte."

Ausbildung

schulisch

Ausbildungsdauer

zwei bis drei Jahre

Vergütung

nein

Schulgeld

ja

Zugangsvoraussetzungen

- mittlerer Schulabschluss

Tätigkeitsbereiche

- Krankenhäuser
- pharmazeutische Industrie
- medizinische Fakultäten von Hochschulen sowie in Forschungsinstituten
- Gesundheitsämter
- Krankenkassen und Versicherungen, im Labor und Büro etc

Berufliche Entwicklungschancen

- Fachqualifikation Krankenhausbetriebswirt/in
- Studium Dokumentations- und Bibliothekswesen, Informationswissenschaften und medizinische Informatik (Hochschulreife erforderlich)

INFORMATIONEN

Ausbildung

schulisch

Ausbildungsdauer

zwei bis drei Jahre

Vergütung

nein

Schulgeld

ja

Zugangsvoraussetzungen

- mittlerer Schulabschluss

Tätigkeitsbereiche

- Krankenhäuser
- pharmazeutische Industrie
- medizinische Fakultäten von Hochschulen sowie in Forschungsinstituten
- Gesundheitsämter
- Krankenkassen und Versicherungen, im Labor und Büro etc

Berufliche Entwicklungschancen

- Fachqualifikation Krankenhausbetriebswirt/in
- Studium Dokumentations- und Bibliothekswesen, Informationswissenschaften und medizinische Informatik (Hochschulreife erforderlich)

Medizinische/r Dokumentationsassistent/in

Adressen der Ausbildungsstätten
IB Medizinische Akademie
Bootsbauerweg 1
18109 Rostock
0381 . 127 11 40

Jeder Patient in einem Krankenhaus hat eine Krankenakte und bekommt bei der Entlassung einen Arztbrief mit. Viel Papier, das sorgfältig aufbewahrt werden muss.

Sie

  • sorgen für einen reibungslosen fachlichen Informationsfluss in allen Bereichen des Gesundheitswesens,
  • erfassen und erschließen in Krankenhäusern die regelmäßig anfallenden medizinischen Daten und stellen diese für den Bedarfsfall bereit, z.B. als Diagnose- oder Spezialdokumentationen,
  • arbeiten in der Patientenaufnahme und patientennahen Verwaltung, legen Krankenakten an und archivieren sie,
  • verschlüsseln Daten und Informationen und entwerfen Bildschirmmasken für Formulare und Dokumentationen,
  • bauen Datenbestände auf, sichern und pflegen sie,
  • wirken bei der Erstellung von Statistiken und bei der Präsentation statistischer Daten mit.
Yvonne, 38 Jahre, Berlin

"Blutergebnisse, Herzfrequenzen, Röntgenaufnahmen und vieles mehr - bei der Untersuchung und Behandlung eines Patienten im Krankenhaus
kommt viel Papier zusammen.

Bei der Aufnahme eines Patienten erfrage ich bereits allerlei Informationen, die für die Diagnose des Arztes wichtig sein können. Nach der Untersuchung müssen die Befunde des Arztes ordentlich erfasst und die Behandlung dokumentiert werden. Ich muss äußerst sorgfältig und genau arbeiten.

Damit der Arzt sofort sehen kann, wie der Patient bislang behandelt wurde, verwende ich einheitlich festgelegte Abkürzungen und Kodierungen für Befunde und Behandlungsmethoden. Wenn es dem Patienten dann besser geht, ist meine Arbeit trotzdem nicht erledigt. Dann stelle ich nämlich noch die Entlassungsunterlagen zusammen und archiviere anschließend seine Akte."

Dieses Projekt der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH wird über die Investitionsbank Berlin mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales gefördert.

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