Land Brandenburg be Berlin

Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/in

Adressen der Ausbildungsstätten
CJD Schule Schlaffhorst-Andersen
Bornstraße 20
31542 Bad Nenndorf
057 23. 94 18-0

Menschen kommunizieren vor allem über ihre Sprache. Die Instrumente des Körpers dafür aber sind Stimme und Atem.

Sie

  • befassen sich mit der Entwicklung und dem optimalen Einsatz der menschlichen Stimme und Atmung,
  • helfen Menschen mit Atem-, Stimm-, Sprech-, Sprach-, Hör- und Schluckstörungen,
  • sind von den Krankenkassen für die Durchführung von Therapien zugelassen und damit den Logopäden/innen gleichgestellt,
  • unterstützen und fördern Menschen, die ihre Stimme und Sprechtechnik beruflich einsetzen (z.B. Sänger/innen, Schauspieler/innen, Lehrer/innen, Moderatoren/innen u.a.),
  • arbeiten nach dem ganzheitlichen Konzept Schlaffhorst-Andersen.
Georg, 21 Jahre, Ahrensfelde

"Nach dem Abitur wollte ich unbedingt einen Beruf erlernen, der künstlerische und speziell musikalische Aspekte vereint. Beide Seiten fand ich im Beruf des Atem-, Sprech- und Stimmlehrers. Menschen werden nämlich nicht nur über ihre äußere Gestalt und ihre Bewegungen wahrgenommen, sondern natürlich auch über ihre Stimme.

An meinem Beruf faszinieren mich vor allem die vielfältigen Möglichkeiten, die Stimme, Atmung und Sprache eines Menschen mit ausgewählten Therapien zu beeinflussen. In der Praxis arbeiten wir nach dem ganzkörperlichen Ansatz, vor allem mit viel Bewegung - das sind Übungen wie Schwingen und Kreisen der Arme oder des Oberkörpers. Und wir lehren unseren Patienten das richtige Atmen. Neben der Arbeit mit Menschen, die in Folge eines Unfalls oder anderen Einwirkungen ihre Stimme regenerieren müssen, arbeiten wir auch im künstlerischen Bereich, beispielsweise mit Rundfunksprechern, Schauspielern und Sängern.

Die Ausbildung ist für mich eine gute Basis, um später vielfältig im medizinisch-therapeutischen, präventiven, pädagogischen und künstlerischen Bereich zu arbeiten."

Ausbildungstyp

Schulisch

Ausbildungsdauer

drei Jahre

Vergütung

nein

Schulgeld

ja

Zugangsvoraussetzungen

- mittlerer Schulabschluss (oder ein gleichwertiger Abschluss)
- erweiterter Hauptschulabschluss (oder ein gleichwertiger Abschluss)
- Hauptschulabschluss (oder ein gleichwertiger Abschluss) und eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung
- oder Hochschulreife
- bei Bewerbern/Bewerberinnen unter 17 Jahren ist ein mehrmonatiges Praktikum erforderlich

Tätigkeitsbereiche

- stimm-, sprech- und sprachtherapeutischen Praxen (auch selbständig in eigener Praxis)
- Rehabilitations- und Gesundheitszentren
- Sprachheilkindergärten
- Stimm- und Sprachheilkliniken
- Aus-, Fort- und Weiterbildung

Berufliche Entwicklungschancen

- Fachqualifikation Logopädie, Atemtherapie, Ergotherapie, Motopädie, Betriebswirt/in oder Sozialwirt/in
- Studium in den Bereichen Therapie, Linguistik, Sprecherziehung oder Sprechwissenschaft (Hochschulreife erforderlich)
- Bachelor-Abschluss durch dreisemestriges Ergänzungsstudium an verschiedenen Hochschulen (Hochschulreife erforderlich)

INFORMATIONEN

Ausbildungstyp

Schulisch

Ausbildungsdauer

drei Jahre

Vergütung

nein

Schulgeld

ja

Zugangsvoraussetzungen

- mittlerer Schulabschluss (oder ein gleichwertiger Abschluss)
- erweiterter Hauptschulabschluss (oder ein gleichwertiger Abschluss)
- Hauptschulabschluss (oder ein gleichwertiger Abschluss) und eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung
- oder Hochschulreife
- bei Bewerbern/Bewerberinnen unter 17 Jahren ist ein mehrmonatiges Praktikum erforderlich

Tätigkeitsbereiche

- stimm-, sprech- und sprachtherapeutischen Praxen (auch selbständig in eigener Praxis)
- Rehabilitations- und Gesundheitszentren
- Sprachheilkindergärten
- Stimm- und Sprachheilkliniken
- Aus-, Fort- und Weiterbildung

Berufliche Entwicklungschancen

- Fachqualifikation Logopädie, Atemtherapie, Ergotherapie, Motopädie, Betriebswirt/in oder Sozialwirt/in
- Studium in den Bereichen Therapie, Linguistik, Sprecherziehung oder Sprechwissenschaft (Hochschulreife erforderlich)
- Bachelor-Abschluss durch dreisemestriges Ergänzungsstudium an verschiedenen Hochschulen (Hochschulreife erforderlich)

Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/in

Adressen der Ausbildungsstätten
CJD Schule Schlaffhorst-Andersen
Bornstraße 20
31542 Bad Nenndorf
057 23. 94 18-0

Menschen kommunizieren vor allem über ihre Sprache. Die Instrumente des Körpers dafür aber sind Stimme und Atem.

Sie

  • befassen sich mit der Entwicklung und dem optimalen Einsatz der menschlichen Stimme und Atmung,
  • helfen Menschen mit Atem-, Stimm-, Sprech-, Sprach-, Hör- und Schluckstörungen,
  • sind von den Krankenkassen für die Durchführung von Therapien zugelassen und damit den Logopäden/innen gleichgestellt,
  • unterstützen und fördern Menschen, die ihre Stimme und Sprechtechnik beruflich einsetzen (z.B. Sänger/innen, Schauspieler/innen, Lehrer/innen, Moderatoren/innen u.a.),
  • arbeiten nach dem ganzheitlichen Konzept Schlaffhorst-Andersen.
Georg, 21 Jahre, Ahrensfelde

"Nach dem Abitur wollte ich unbedingt einen Beruf erlernen, der künstlerische und speziell musikalische Aspekte vereint. Beide Seiten fand ich im Beruf des Atem-, Sprech- und Stimmlehrers. Menschen werden nämlich nicht nur über ihre äußere Gestalt und ihre Bewegungen wahrgenommen, sondern natürlich auch über ihre Stimme.

An meinem Beruf faszinieren mich vor allem die vielfältigen Möglichkeiten, die Stimme, Atmung und Sprache eines Menschen mit ausgewählten Therapien zu beeinflussen. In der Praxis arbeiten wir nach dem ganzkörperlichen Ansatz, vor allem mit viel Bewegung - das sind Übungen wie Schwingen und Kreisen der Arme oder des Oberkörpers. Und wir lehren unseren Patienten das richtige Atmen. Neben der Arbeit mit Menschen, die in Folge eines Unfalls oder anderen Einwirkungen ihre Stimme regenerieren müssen, arbeiten wir auch im künstlerischen Bereich, beispielsweise mit Rundfunksprechern, Schauspielern und Sängern.

Die Ausbildung ist für mich eine gute Basis, um später vielfältig im medizinisch-therapeutischen, präventiven, pädagogischen und künstlerischen Bereich zu arbeiten."

Dieses Projekt der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH wird über die Investitionsbank Berlin mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales gefördert.

THE GERMAN CAPITAL REGION