Land Brandenburg be Berlin

Logopädin/Logopäde

Adressen der Ausbildungsstätten
Charité Universitätsmedizin Berlin
Gesundheitsakademie
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
030. 45 05 76-182 (-212)
Institut für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege gGmbH
Schule für Logopädie
Fritz-Zubeil-Straße 14
14482 Potsdam
0331 . 71 92 47
Ludwig Fresenius Schulen Berlin
Möllendorffstraße 52/54
10367 Berlin
0 30 / 54 55 240
IB-GIS Medizinische Akademie Berlin
Staatlich anerkannte Schule für Logopädie
Gerichtstraße 27
13347 Berlin
030. 259 30 92 20
Best Sabel Medicum
Josef-Nawrocki-Straße 5
12587  Berlin-Friedrichshagen
030 . 65 66 00 90

Stimm-, Sprach- oder Sprechstörungen machen Menschen unsicher und einsam. Logopäden helfen dabei zu lernen, was für die allermeisten selbstverständlich ist: richtig zu sprechen.

Sie

  • behandeln Menschen aller Altersgruppen, die Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen haben,
  • behandeln auf ärztliche Verordnung,
  • arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich,
  • erheben logopädische Befunde und Anamnesen, planen die Behandlung und therapieren Patienten einzeln und in Gruppen,
  • beraten Patienten mit Kommunikationsstörungen und ihre Angehörigen,
  • wirken bei der Gesundheitsvorsorge und Früherkennung mit und gehen dazu z. B. in Kindereinrichtungen,
  • arbeiten mit Ärzten, dem Behandlungsteam und Sozialarbeitern zusammen.
Babette, 23 Jahre, Berlin

"Was wären wir ohne unsere Stimme? Schon der ganz normale Alltag wird durch das richtige und verständliche Sprechen bestimmt. Für Menschen mit Sprachstörungen kann jeder Satz eine wahre Herausforderung sein. Um betroffenen Menschen zu helfen, habe ich mich für diese Ausbildung entschieden.

Als Logopädin behandle ich Patienten aller Altersgruppen, bei denen die Sprache, die Stimme oder der Schluck oder Sprechlauf gestört ist. Ich helfe den Betroffenen mit entsprechenden Therapien, eventuell drohende soziale und berufliche Benachteiligungen abzuwenden.

Ich höre zu, berate, begleite und behandle Menschen, die oft mit großen Erwartungen, Hoffnungen und anderen Ängsten zu uns kommen. Daher gehört neben einem uneingeschränktem Sprachvermögen und einem
guten Gehör auch Sensibilität gegenüber den Patienten zu den Voraussetzungen für diesen Beruf.

Was am wichtigsten ist: Ich unterstütze Menschen dabei, lautliche Sprache als Kommunikationsmittel zu gebrauchen oder wieder zu gewinnen bzw. zu verbessern. Sie gewinnen an Unabhängigkeit und zugleich an Zugehörigkeit. Ihr Leidensdruck geht zurück. Sprache lässt Menschen einander näher kommen, einander verstehen. Dabei helfen zu können, finde ich sinnvoll."

Ausbildung

schulisch

Ausbildungsdauer

drei Jahre

Vergütung

nein

Schulgeld

ja

Zugangsvoraussetzungen

-  mittlerer Schulabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss
-  Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss und eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung

Tätigkeitsbereiche

- Krankenhäuser, Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen
- Therapiezentren, Tagesstätten für Sprachbehinderte und anderen Sondereinrichtungen für Sprach- und Hörgestörte
- Sprachheilschulen und Sonderkindergärten
- Gesundheitsämter
- Praxen für Logopädie
- ärztliche Fachpraxen bzw. interdisziplinären Gemeinschaftspraxen

Berufliche Entwicklungschancen

- Seminare im Bereich Atemtherapie, Gehörlosenpädagogik, Sprachgestaltung, Stimme u.v.m.
- Studium Lehr- und Forschungslogopädie (Hochschulreife erforderlich)

INFORMATIONEN

Ausbildung

schulisch

Ausbildungsdauer

drei Jahre

Vergütung

nein

Schulgeld

ja

Zugangsvoraussetzungen

-  mittlerer Schulabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss
-  Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss und eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung

Tätigkeitsbereiche

- Krankenhäuser, Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen
- Therapiezentren, Tagesstätten für Sprachbehinderte und anderen Sondereinrichtungen für Sprach- und Hörgestörte
- Sprachheilschulen und Sonderkindergärten
- Gesundheitsämter
- Praxen für Logopädie
- ärztliche Fachpraxen bzw. interdisziplinären Gemeinschaftspraxen

Berufliche Entwicklungschancen

- Seminare im Bereich Atemtherapie, Gehörlosenpädagogik, Sprachgestaltung, Stimme u.v.m.
- Studium Lehr- und Forschungslogopädie (Hochschulreife erforderlich)

Logopädin/Logopäde

Adressen der Ausbildungsstätten
Charité Universitätsmedizin Berlin
Gesundheitsakademie
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
030. 45 05 76-182 (-212)
Institut für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege gGmbH
Schule für Logopädie
Fritz-Zubeil-Straße 14
14482 Potsdam
0331 . 71 92 47
Ludwig Fresenius Schulen Berlin
Möllendorffstraße 52/54
10367 Berlin
0 30 / 54 55 240
IB-GIS Medizinische Akademie Berlin
Staatlich anerkannte Schule für Logopädie
Gerichtstraße 27
13347 Berlin
030. 259 30 92 20
Best Sabel Medicum
Josef-Nawrocki-Straße 5
12587  Berlin-Friedrichshagen
030 . 65 66 00 90

Stimm-, Sprach- oder Sprechstörungen machen Menschen unsicher und einsam. Logopäden helfen dabei zu lernen, was für die allermeisten selbstverständlich ist: richtig zu sprechen.

Sie

  • behandeln Menschen aller Altersgruppen, die Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen haben,
  • behandeln auf ärztliche Verordnung,
  • arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich,
  • erheben logopädische Befunde und Anamnesen, planen die Behandlung und therapieren Patienten einzeln und in Gruppen,
  • beraten Patienten mit Kommunikationsstörungen und ihre Angehörigen,
  • wirken bei der Gesundheitsvorsorge und Früherkennung mit und gehen dazu z. B. in Kindereinrichtungen,
  • arbeiten mit Ärzten, dem Behandlungsteam und Sozialarbeitern zusammen.
Babette, 23 Jahre, Berlin

"Was wären wir ohne unsere Stimme? Schon der ganz normale Alltag wird durch das richtige und verständliche Sprechen bestimmt. Für Menschen mit Sprachstörungen kann jeder Satz eine wahre Herausforderung sein. Um betroffenen Menschen zu helfen, habe ich mich für diese Ausbildung entschieden.

Als Logopädin behandle ich Patienten aller Altersgruppen, bei denen die Sprache, die Stimme oder der Schluck oder Sprechlauf gestört ist. Ich helfe den Betroffenen mit entsprechenden Therapien, eventuell drohende soziale und berufliche Benachteiligungen abzuwenden.

Ich höre zu, berate, begleite und behandle Menschen, die oft mit großen Erwartungen, Hoffnungen und anderen Ängsten zu uns kommen. Daher gehört neben einem uneingeschränktem Sprachvermögen und einem
guten Gehör auch Sensibilität gegenüber den Patienten zu den Voraussetzungen für diesen Beruf.

Was am wichtigsten ist: Ich unterstütze Menschen dabei, lautliche Sprache als Kommunikationsmittel zu gebrauchen oder wieder zu gewinnen bzw. zu verbessern. Sie gewinnen an Unabhängigkeit und zugleich an Zugehörigkeit. Ihr Leidensdruck geht zurück. Sprache lässt Menschen einander näher kommen, einander verstehen. Dabei helfen zu können, finde ich sinnvoll."

Dieses Projekt der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH wird über die Investitionsbank Berlin mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales gefördert.

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