Land Brandenburg be Berlin

Elektroniker/in für Geräte und System (Medizintechnik)

Adressen der Ausbildungsstätten
OSZ Informations- und Medizintechnik
Haarlemer Straße 23-27
12359 Berlin
030. 225 02 78 00

Schwerkranke Menschen werden auf der Intensivstation eines Krankenhauses betreut - durch medizinisches Personal und elektronische Geräte.

Sie

  • planen und steuern Abläufe bei der Produktion und der Instandhaltung von informations- und kommunikationstechnischen oder medizinischen Geräten,
  • organisieren Fertigungsabläufe, richten Fertigungs- und Prüfmaschinen ein und wirken bei der Qualitätssicherung mit,
  • organisieren die Beschaffung von Bauteilen und Betriebsmitteln,
  • unterstützen Techniker/innen oder Ingenieure/Ingenieurinnen bei der Umsetzung von Aufträgen,
  • prüfen Komponenten, erarbeiten Gerätedokumentationen und erstellen Layouts sowie Fertigungsunterlagen,
  • reparieren Geräte,
  • beraten Kunden und weisen Benutzer ein.
Mirko, 21 Jahre, Berlin

"Nach meinem mittleren Schulabschlusses habe ich erst einmal viel im Internet recherchiert und überlegt, welche Ausbildung für mich in Frage kommen könnte. Mit meinen guten Noten in Mathematik und Physik und meinem Interesse an Technik habe ich mich für diesen Beruf entschieden.

Ich führe täglich viele verschiedene Arbeitsschritte aus, das macht die Ausbildung gerade so abwechslungsreich. Außerdem kann ich meine Aufgaben selbstständig ausüben und bekomme viel Verantwortung übertragen. Dieses Vertrauen in meine Arbeit schätze ich besonders. Das eigenständige Arbeiten verlangt von mir ein hohes Maß an Konzentration, Belastbarkeit und natürlich ein Grundverständnis in Datenverarbeitung, Informatik und technischen Abläufen. Das ist Voraussetzung, um die zahlreichen praktischen Arbeiten wie Löten und Schrauben und das Kontrollieren der Elektronik an externen Geräten sicher zu beherrschen.

Gerade in der Medizintechnik ist Präzision sehr wichtig, denn das Leben der Patienten kann von der korrekten Funktionsweise unserer Geräte abhängen. Für meine ausgeführte Arbeit bekam ich auch mal ein besonders großes Lob, was mich immer wieder anspornt! Meine Eltern sind glücklich und stolz, dass ich eine Ausbildung gefunden habe und meine eigenständige Entscheidung für diese Ausbildung auch umsetzten konnte."

Ausbildung

dual

Ausbildungsdauer

dreieinhalb Jahre

Vergütung

ja

Schulgeld

nein

Zugangsvoraussetzungen

- mittlerer Schulabschluss

Tätigkeitsbereiche

- industriebetriebe der Medizintechnik, die elektronische Systeme, Geräte oder Komponenten herstellen, montieren und warten
- Entwicklungs- und Prüflaboratorien
- Kundendienst bei Medizintechnikunternehmen

Berufliche Entwicklungschancen

- Fachqualifikation Elektrotechniker/in mit Schwerpunkten wie Mess- und Regeltechnik, Automatisierungstechnik oder Information und Kommunikation
- Studium Gerätetechnik in der Elektrotechnik/Elektronik, der Mechatronik oder Informationstechnik sowie Medizintechnik (Hochschulreife erforderlich)

INFORMATIONEN

Ausbildung

dual

Ausbildungsdauer

dreieinhalb Jahre

Vergütung

ja

Schulgeld

nein

Zugangsvoraussetzungen

- mittlerer Schulabschluss

Tätigkeitsbereiche

- industriebetriebe der Medizintechnik, die elektronische Systeme, Geräte oder Komponenten herstellen, montieren und warten
- Entwicklungs- und Prüflaboratorien
- Kundendienst bei Medizintechnikunternehmen

Berufliche Entwicklungschancen

- Fachqualifikation Elektrotechniker/in mit Schwerpunkten wie Mess- und Regeltechnik, Automatisierungstechnik oder Information und Kommunikation
- Studium Gerätetechnik in der Elektrotechnik/Elektronik, der Mechatronik oder Informationstechnik sowie Medizintechnik (Hochschulreife erforderlich)

Elektroniker/in für Geräte und System (Medizintechnik)

Adressen der Ausbildungsstätten
OSZ Informations- und Medizintechnik
Haarlemer Straße 23-27
12359 Berlin
030. 225 02 78 00

Schwerkranke Menschen werden auf der Intensivstation eines Krankenhauses betreut - durch medizinisches Personal und elektronische Geräte.

Sie

  • planen und steuern Abläufe bei der Produktion und der Instandhaltung von informations- und kommunikationstechnischen oder medizinischen Geräten,
  • organisieren Fertigungsabläufe, richten Fertigungs- und Prüfmaschinen ein und wirken bei der Qualitätssicherung mit,
  • organisieren die Beschaffung von Bauteilen und Betriebsmitteln,
  • unterstützen Techniker/innen oder Ingenieure/Ingenieurinnen bei der Umsetzung von Aufträgen,
  • prüfen Komponenten, erarbeiten Gerätedokumentationen und erstellen Layouts sowie Fertigungsunterlagen,
  • reparieren Geräte,
  • beraten Kunden und weisen Benutzer ein.
Mirko, 21 Jahre, Berlin

"Nach meinem mittleren Schulabschlusses habe ich erst einmal viel im Internet recherchiert und überlegt, welche Ausbildung für mich in Frage kommen könnte. Mit meinen guten Noten in Mathematik und Physik und meinem Interesse an Technik habe ich mich für diesen Beruf entschieden.

Ich führe täglich viele verschiedene Arbeitsschritte aus, das macht die Ausbildung gerade so abwechslungsreich. Außerdem kann ich meine Aufgaben selbstständig ausüben und bekomme viel Verantwortung übertragen. Dieses Vertrauen in meine Arbeit schätze ich besonders. Das eigenständige Arbeiten verlangt von mir ein hohes Maß an Konzentration, Belastbarkeit und natürlich ein Grundverständnis in Datenverarbeitung, Informatik und technischen Abläufen. Das ist Voraussetzung, um die zahlreichen praktischen Arbeiten wie Löten und Schrauben und das Kontrollieren der Elektronik an externen Geräten sicher zu beherrschen.

Gerade in der Medizintechnik ist Präzision sehr wichtig, denn das Leben der Patienten kann von der korrekten Funktionsweise unserer Geräte abhängen. Für meine ausgeführte Arbeit bekam ich auch mal ein besonders großes Lob, was mich immer wieder anspornt! Meine Eltern sind glücklich und stolz, dass ich eine Ausbildung gefunden habe und meine eigenständige Entscheidung für diese Ausbildung auch umsetzten konnte."

Dieses Projekt der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH wird über die Investitionsbank Berlin mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales gefördert.

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