Land Brandenburg be Berlin

Mikrotechnologe/-technologin

Adressen der Ausbildungsstätten
Lise-Meitner-Schule
OSZ Chemie, Physik, Biologie
Rudower Straße 184
12351 Berlin
030. 660 68 90

Es sind winzige Alleskönner, die die Welt erobern und überall anzufinden sind: im Computer oder im Herzschrittmacher. Mikrotechnologien machen vieles möglich.

Sie

  • fertigen mikrotechnische Produkte wie z. B. Computerchips oder Airbagsensoren,
  • stellen alle benötigten Arbeitsstoffe bereit, sichern und prüfen die Reinraumbedingungen und stellen Drehzahl-, Temperatur- oder Druckwerte an den Produktionseinrichtungen ein,
  • bedienen die Maschinen und Anlagen, halten sie instand und rüsten sie um,
  • ätzen unter anderem kleine Löcher in Siliziumplatten, bringen Kontakte an und beschichten die Oberfläche für die Herstellung der winzig kleinen Chips,
  • überwachen den Produktionsprozess, beseitigen Störungen und führen Qualitätsprüfungen und Endtests durch.
Joanna, 24 Jahre, Berlin

"Schon als Kind war ich fasziniert davon, wie viel kleinste Technik in einem Computer steckt und was alles damit möglich ist. Heute weiß ich, dass die Mikrotechnologie dahinter steckt. Hier liegt die Zukunft, und genau die möchte ich als Mikrotechnologin sichern und verbessern.

Wichtig bei meiner Arbeit sind ruhige Hände und viel Geduld. Denn wir arbeiten in haarigen Größenordnungen - mit einem Durchmesser von etwa 70 Mikrometern ist ein menschliches Haar meist größer als die Strukturen, die wir bearbeiten.

Gerade in der Medizintechnik sind unzählige der Mikrosysteme zu finden. Unsere winzigen Laser kommen beispielsweise bei Zahnbehandlungen zum Einsatz und sorgen für eine schmerzfreiere und blutärmere Behandlung. Ich finde es spannend, an solchen Entwicklungen beteiligt zu sein. Meine Ausbildung verlangt viel Engagement und Verantwortung. Englischkenntnisse sind aber auch ganz wichtig."

Ausbildung

dual

Ausbildungsdauer

drei Jahre

Vergütung

ja

Schulgeld

nein

Zugangsvoraussetzungen

- keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung
- gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern

Tätigkeitsbereiche

- Forschungs- und Entwicklungslabore von Betrieben oder Forschungsgesellschaften
- Medizintechnik bei der Herstellung von Bauteilen für Hörgeräte und Herzschrittmacher

Berufliche Entwicklungschancen

- Weiterbildung als Industriemeister/in der Fachrichtung Elektrotechnik oder Techniker/in der Elektrotechnik
- Studium im Bereich der Mikrosystemtechnik oder Mikroelektronik (Hochschulreife erforderlich)

INFORMATIONEN

Ausbildung

dual

Ausbildungsdauer

drei Jahre

Vergütung

ja

Schulgeld

nein

Zugangsvoraussetzungen

- keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung
- gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern

Tätigkeitsbereiche

- Forschungs- und Entwicklungslabore von Betrieben oder Forschungsgesellschaften
- Medizintechnik bei der Herstellung von Bauteilen für Hörgeräte und Herzschrittmacher

Berufliche Entwicklungschancen

- Weiterbildung als Industriemeister/in der Fachrichtung Elektrotechnik oder Techniker/in der Elektrotechnik
- Studium im Bereich der Mikrosystemtechnik oder Mikroelektronik (Hochschulreife erforderlich)

Mikrotechnologe/-technologin

Adressen der Ausbildungsstätten
Lise-Meitner-Schule
OSZ Chemie, Physik, Biologie
Rudower Straße 184
12351 Berlin
030. 660 68 90

Es sind winzige Alleskönner, die die Welt erobern und überall anzufinden sind: im Computer oder im Herzschrittmacher. Mikrotechnologien machen vieles möglich.

Sie

  • fertigen mikrotechnische Produkte wie z. B. Computerchips oder Airbagsensoren,
  • stellen alle benötigten Arbeitsstoffe bereit, sichern und prüfen die Reinraumbedingungen und stellen Drehzahl-, Temperatur- oder Druckwerte an den Produktionseinrichtungen ein,
  • bedienen die Maschinen und Anlagen, halten sie instand und rüsten sie um,
  • ätzen unter anderem kleine Löcher in Siliziumplatten, bringen Kontakte an und beschichten die Oberfläche für die Herstellung der winzig kleinen Chips,
  • überwachen den Produktionsprozess, beseitigen Störungen und führen Qualitätsprüfungen und Endtests durch.
Joanna, 24 Jahre, Berlin

"Schon als Kind war ich fasziniert davon, wie viel kleinste Technik in einem Computer steckt und was alles damit möglich ist. Heute weiß ich, dass die Mikrotechnologie dahinter steckt. Hier liegt die Zukunft, und genau die möchte ich als Mikrotechnologin sichern und verbessern.

Wichtig bei meiner Arbeit sind ruhige Hände und viel Geduld. Denn wir arbeiten in haarigen Größenordnungen - mit einem Durchmesser von etwa 70 Mikrometern ist ein menschliches Haar meist größer als die Strukturen, die wir bearbeiten.

Gerade in der Medizintechnik sind unzählige der Mikrosysteme zu finden. Unsere winzigen Laser kommen beispielsweise bei Zahnbehandlungen zum Einsatz und sorgen für eine schmerzfreiere und blutärmere Behandlung. Ich finde es spannend, an solchen Entwicklungen beteiligt zu sein. Meine Ausbildung verlangt viel Engagement und Verantwortung. Englischkenntnisse sind aber auch ganz wichtig."

Dieses Projekt der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH wird über die Investitionsbank Berlin mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales gefördert.

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