Land Brandenburg be Berlin

Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in

Adressen der Ausbildungsstätten
Bernd-Blindow-Schulen GmbH
Martin-Hoffmann-Straße 18
12435 Berlin
030. 53 00 09 50
Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe e. V. Eisenhüttenstadt
Poststraße 41
15890 Eisenhüttenstadt
03364. 772 80
Lette-Verein Berlin
Stiftung des öffentlichen Rechts
Viktoria-Luise-Platz 6
10777 Berlin
030 . 21 99 41 36

Pharmazeutisch-technische Assistenten sind Alleskönner - gut in Naturwissenschaften, fachkompetent, hilfsbereit im Gespräch mit den Kunden in der Apotheke und präzise beim Herstellen von Arzneimitteln.

Sie

  • sind in erster Linie in Apotheken beschäftigt und unterstützen die Arbeit der Apotheker,
  • geben Medikamente auf Rezept ab und verkaufen rezeptfreie Arzneimittel und andere apothekenübliche Waren,
  • wirken bei der Beratung von Kunden zur Anwendung von Arzneimitteln und bei vielen anderen gesundheitlichen Fragen mit,
  • stellen selbst Arzneimittel, wie Salben, Kapseln und Tees nach individuellen Rezepturen her und kontrollieren die Qualität der Arzneimittel.
Elke, 24 Jahre, Berlin

"Bevor ich meine Ausbildung begonnen habe, war mir das große Aufgabenspektrum dieses Berufes gar nicht so bewusst. Erst durch die praktische Arbeit in der Apotheke habe ich einen Eindruck von der Fülle der Tätigkeiten bekommen. Heutzutage ist die Auswahl an Medikamenten wirklich riesig und für die meisten ist die Einnahme einer Aspirintablette etwas ganz Alltägliches geworden. Als Pharmazeutisch-technische Assistentin weiß ich inzwischen, welches Heilmittel wann sinn- und wirkungsvoll ist.

Für jemanden wie mich, der sich sehr für Naturwissenschaften interessiert, ist diese Ausbildung wirklich zu empfehlen. Ich helfe bei der Herstellung von verschiedensten Arzneimitteln und lerne dabei viel über ihre Wirkung und Zusammensetzung. So kann ich ganz direkt mitverfolgen, welche Bestandteile eigentlich welche Wirkungen entfalten. Darüber hinaus stehe ich unseren Kunden auch beratend zur Seite und helfe beim Verkauf mit. Genau diese Abwechslung zwischen dem freundlichen Kundenkontakt und meinen Tätigkeiten gefällt mir besonders gut.

Eine besondere Herausforderung für mich ist es, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Auch auf tagesaktuelle Diskussionen im Gesundheitsbereich eine fachlich fundierte Antwort geben zu können und damit zur Aufklärung der Bevölkerung beizutragen, ist mein persönliches Ziel."

Ausbildung

schulisch

Ausbildungsdauer

zweieinhalb Jahre

Vergütung

zum Teil

Schulgeld

zum Teil

Zugangsvoraussetzungen

- mittlerer Schulabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss

Tätigkeitsbereiche

- öffentliche Apotheken
- Krankenhausapotheken
- pharmazeutischen Industrie
- Forschungseinrichtungen
- Verwaltungen des Arzneimittelwesens

Berufliche Entwicklungschancen

- Pharmareferent/in
- Fachqualifikation, u. a. in den Bereichen Ernährungsberatung, Kosmetik und Onkologie
- Pharmazieökonomie (Fachhochschulreife erforderlich)
- Studium Pharmazie (Hochschulreife erforderlich)

INFORMATIONEN

Ausbildung

schulisch

Ausbildungsdauer

zweieinhalb Jahre

Vergütung

zum Teil

Schulgeld

zum Teil

Zugangsvoraussetzungen

- mittlerer Schulabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss

Tätigkeitsbereiche

- öffentliche Apotheken
- Krankenhausapotheken
- pharmazeutischen Industrie
- Forschungseinrichtungen
- Verwaltungen des Arzneimittelwesens

Berufliche Entwicklungschancen

- Pharmareferent/in
- Fachqualifikation, u. a. in den Bereichen Ernährungsberatung, Kosmetik und Onkologie
- Pharmazieökonomie (Fachhochschulreife erforderlich)
- Studium Pharmazie (Hochschulreife erforderlich)

Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in

Adressen der Ausbildungsstätten
Bernd-Blindow-Schulen GmbH
Martin-Hoffmann-Straße 18
12435 Berlin
030. 53 00 09 50
Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe e. V. Eisenhüttenstadt
Poststraße 41
15890 Eisenhüttenstadt
03364. 772 80
Lette-Verein Berlin
Stiftung des öffentlichen Rechts
Viktoria-Luise-Platz 6
10777 Berlin
030 . 21 99 41 36

Pharmazeutisch-technische Assistenten sind Alleskönner - gut in Naturwissenschaften, fachkompetent, hilfsbereit im Gespräch mit den Kunden in der Apotheke und präzise beim Herstellen von Arzneimitteln.

Sie

  • sind in erster Linie in Apotheken beschäftigt und unterstützen die Arbeit der Apotheker,
  • geben Medikamente auf Rezept ab und verkaufen rezeptfreie Arzneimittel und andere apothekenübliche Waren,
  • wirken bei der Beratung von Kunden zur Anwendung von Arzneimitteln und bei vielen anderen gesundheitlichen Fragen mit,
  • stellen selbst Arzneimittel, wie Salben, Kapseln und Tees nach individuellen Rezepturen her und kontrollieren die Qualität der Arzneimittel.
Elke, 24 Jahre, Berlin

"Bevor ich meine Ausbildung begonnen habe, war mir das große Aufgabenspektrum dieses Berufes gar nicht so bewusst. Erst durch die praktische Arbeit in der Apotheke habe ich einen Eindruck von der Fülle der Tätigkeiten bekommen. Heutzutage ist die Auswahl an Medikamenten wirklich riesig und für die meisten ist die Einnahme einer Aspirintablette etwas ganz Alltägliches geworden. Als Pharmazeutisch-technische Assistentin weiß ich inzwischen, welches Heilmittel wann sinn- und wirkungsvoll ist.

Für jemanden wie mich, der sich sehr für Naturwissenschaften interessiert, ist diese Ausbildung wirklich zu empfehlen. Ich helfe bei der Herstellung von verschiedensten Arzneimitteln und lerne dabei viel über ihre Wirkung und Zusammensetzung. So kann ich ganz direkt mitverfolgen, welche Bestandteile eigentlich welche Wirkungen entfalten. Darüber hinaus stehe ich unseren Kunden auch beratend zur Seite und helfe beim Verkauf mit. Genau diese Abwechslung zwischen dem freundlichen Kundenkontakt und meinen Tätigkeiten gefällt mir besonders gut.

Eine besondere Herausforderung für mich ist es, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Auch auf tagesaktuelle Diskussionen im Gesundheitsbereich eine fachlich fundierte Antwort geben zu können und damit zur Aufklärung der Bevölkerung beizutragen, ist mein persönliches Ziel."

Dieses Projekt der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH wird über die Investitionsbank Berlin mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales gefördert.

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