Land Brandenburg be Berlin

Physikalisch-technische Assistent/in

Adressen der Ausbildungsstätten
Lise-Meitner-Schule
OSZ Chemie, Physik, Biologie
Rudower Straße 184
12351 Berlin
030. 660 68 90

Wer schon immer wissen wollte, wie ein Elektronenmikroskop funktioniert...

Sie

  • bauen Versuchsanlagen in der Mess- und Regeltechnik sowie der Automation auf,
  • bereiten physikalische Messungen vor und führen sie durch,
  • dokumentieren die Ergebnisse,
  • erstellen Berechnungen und statistische Auswertungen,
  • warten Messgeräte und Apparaturen.
Max, 20 Jahre, Berlin

"In der Schule war Physik immer mein Lieblingsfach. Deswegen wollte ich einen Beruf erlernen, der viel mit Physik zu tun hat, ohne dabei nur theoretisch zu sein. Letztendlich habe ich mich für eine Ausbildung zum Physikalisch-technischen Assistenten entschieden.

Meine Arbeit dreht sich im Großen und Ganzen um die Durchführung und Auswertung physikalisch-technischer Untersuchungen. Hier unterstütze ich Wissenschaftler oder auch Ingenieure und führe unterschiedlichste Messungen durch, welche anschließend sorgfältig dokumentiert werden müssen. Durch diese Arbeit lerne und erkenne ich, wie viel Technik und Physik oftmals hinter ganz alltäglichen Sachen steckt. Die Liebe zum Detail ist bei dieser Ausbildung sehr wichtig, beispielsweise wenn ich mit dem Elektronenmikroskop minimale Messungen durchführe. Auch der Umgang mit Digitaltechnik und die Werkstoffprüfung gehören zu meinem Arbeitsbereich.

Nach meiner Ausbildung kann ich mich mit unterschiedlichen Lehrgängen, etwa zum Thema Lasermesstechnik oder Statistikauswertung, weiterbilden und spezialisieren."

Ausbildung

schulisch

Ausbildungsdauer

zwei bis vier Jahre

Vergütung

nein

Schulgeld

nein

Schulabschluss

- mittlerer Schulabschluss

Tätigkeitsbereiche

- Betriebe der Verfahrens- und Regelungstechnik
- Betriebe der Mess- und Elektronikgeräteproduktion
- Betriebe der Informations- und Kommunikationstechnik
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Berufliche Entwicklungschancen

- Fachqualifikation Werkstofftechnik, Werkstoffprüfung, Galvanotechnik, Qualitätssicherung, statistische Methoden
- Physiktechniker/-in oder Werkstofftechniker/-in
- Studium Physik oder Werkstofftechnik (Hochschulreife erforderlich)

INFORMATIONEN

Ausbildung

schulisch

Ausbildungsdauer

zwei bis vier Jahre

Vergütung

nein

Schulgeld

nein

Schulabschluss

- mittlerer Schulabschluss

Tätigkeitsbereiche

- Betriebe der Verfahrens- und Regelungstechnik
- Betriebe der Mess- und Elektronikgeräteproduktion
- Betriebe der Informations- und Kommunikationstechnik
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Berufliche Entwicklungschancen

- Fachqualifikation Werkstofftechnik, Werkstoffprüfung, Galvanotechnik, Qualitätssicherung, statistische Methoden
- Physiktechniker/-in oder Werkstofftechniker/-in
- Studium Physik oder Werkstofftechnik (Hochschulreife erforderlich)

Physikalisch-technische Assistent/in

Adressen der Ausbildungsstätten
Lise-Meitner-Schule
OSZ Chemie, Physik, Biologie
Rudower Straße 184
12351 Berlin
030. 660 68 90

Wer schon immer wissen wollte, wie ein Elektronenmikroskop funktioniert...

Sie

  • bauen Versuchsanlagen in der Mess- und Regeltechnik sowie der Automation auf,
  • bereiten physikalische Messungen vor und führen sie durch,
  • dokumentieren die Ergebnisse,
  • erstellen Berechnungen und statistische Auswertungen,
  • warten Messgeräte und Apparaturen.
Max, 20 Jahre, Berlin

"In der Schule war Physik immer mein Lieblingsfach. Deswegen wollte ich einen Beruf erlernen, der viel mit Physik zu tun hat, ohne dabei nur theoretisch zu sein. Letztendlich habe ich mich für eine Ausbildung zum Physikalisch-technischen Assistenten entschieden.

Meine Arbeit dreht sich im Großen und Ganzen um die Durchführung und Auswertung physikalisch-technischer Untersuchungen. Hier unterstütze ich Wissenschaftler oder auch Ingenieure und führe unterschiedlichste Messungen durch, welche anschließend sorgfältig dokumentiert werden müssen. Durch diese Arbeit lerne und erkenne ich, wie viel Technik und Physik oftmals hinter ganz alltäglichen Sachen steckt. Die Liebe zum Detail ist bei dieser Ausbildung sehr wichtig, beispielsweise wenn ich mit dem Elektronenmikroskop minimale Messungen durchführe. Auch der Umgang mit Digitaltechnik und die Werkstoffprüfung gehören zu meinem Arbeitsbereich.

Nach meiner Ausbildung kann ich mich mit unterschiedlichen Lehrgängen, etwa zum Thema Lasermesstechnik oder Statistikauswertung, weiterbilden und spezialisieren."

Dieses Projekt der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH wird über die Investitionsbank Berlin mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales gefördert.

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